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Edmund

„Edmund“  sind ein Phänomen. Ihr Debutalbum chartete auf Platz 4 der österreichischen Albumcharts und hält sich seit für 42 Wochen durchgehend dort. Eine wunderschöne Erfolgs-Story der zwei Austropop-Musiker Markus Kadensky und Roman Messner, die so ihresgleichen sucht und dabei gerade erst ganz am Anfang steht. Millionen Plays auf Youtube für eine Band, die nur ein Album veröffentlicht hat? Eine ausverkaufte Albumreleasetour? Edmund? Wer? Die österreichischen Künstler, die Millionen Plays auf Videos haben, lässt sich fast an einer Hand abzählen: Wanda, Bilderbuch, Parov Stelar, Seiler & Speer, Pizzera & Jaus, Ina Regen – und – Edmund. Kaum zu glauben, aber die junge Austropop Formation schafft es ohne großes Radio Airplay auf ihren Song „Freindschoft“ knapp 6 Million Youtube Plays zu erreichen. Auch die anderen Videos zu „Rondstah“, „Prinzessin“, „Zam oid wearn“ und  „Lebmsgfühl“,haben bereits die Millionenmarke geknackt.  Aber was macht den Erfolg von Edmund aus? Roman und Markus schreiben wunderschöne zweistimmige Mundartsongs aus dem Bauch heraus, vereinen darin das Beste des alten Austropop mit aktuellem Songwriting und treffen damit voll ins Schwarze. Sie singen in „Freindschoft“ über die wichtigste Konstante in ihrem Leben. Der Song „Zam oid wern“ ist eine Hymne darauf, sein Leben mit einem einzigartigen Partner zu verbringen. Sie drücken humoristisch in „Lebmsgfüh“ ihren Unmut über den 12 Stunden Tag aus und meinen, ein E-Card Urlaub sei doch viel feiner. „Büdl an da Wand“ handelt von einer gescheiterten Beziehung und arbeitet diese mit einem Augenzwinkern auf. „Prinzessin“ beschreibt die Liebe von einem Vater zu seiner Tochter. Das Album dreht sich ums Scheitern, ums Wiederaufstehen, und von Beziehungen, die nicht immer so einfach sind, wie man es sich wünschen würde. Edmund nehmen sich kein Blatt vor den Mund und drücken Dinge oft sehr direkt und mit einer präzisen Sprache aus. Das dürfte auch genau das sein, was ihre Fans so an ihnen lieben, sie sprechen ihnen aus der Seele. Und mal ganz ehrlich, wer den Namen von Edmund „Mundl“ Sackbauer als Bandname wählt, den kann man eigentlich nur mögen.

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